Johnny Firebird


Bird is the word, Ihr Vögel!

Neu is ja nix! Das ist ja nix Neues. Und aus der vermeintlichen Provinz zu kommen kann durchaus hilfreich sein, sein eigenes Süppchen zu kochen und sich nichts aus Konventionen oder aktuellen Strömungen zu machen.

2010 gegründed und aus dem bayerischen Regensburg stammend, liefern Johnny Firebird im verflixten siebten Jahr ihres Bestehens, mit „Finders Keepers, Losers Weepers“ ihr bisher bestes, vielseitigstes und politischstes Süppchen.

Ein Rock ́n ́Roll-Schmankerl des musikalisch gereiften, immer wilden fünfköpfigen Feuerteufels, zubereitet aus zeitgemäßen Punkrock mit Zutaten aus der mitt-70ern Ära. Das schmeckt angenehm vertraut und zugleich mitreißend zeitlos und frisch.

Nach dem Ende der überregional und vielbeachteter Vorgänger-Bands finden sich vier Mitglieder von Use To Abuse und der Sänger von The Holy Kings unter neuen Vorzeichen Songs zu schreiben.

Nach dem ersten Album „First Flight“ folgen zahlreiche Konzerte in Deutschland, Österreich und Tschechien bis es in Dresden nach einer wilden Nacht zum Crash kommt. Schtifn, Johnny Firebird-Sänger, Radio Dead Ones Live-Keyboarder, sowie Traversenakrobat zerschneidet sich nach einem Sprung von der Bühne während eines vollends verkackten Konzerts zu viel zu später Stunde die Hand und wird kurz darauf ins örtliche Krankenhaus eingeliefert, wo er noch am Morgen nach dem Konzert operiert werden muss.

Nach kurzer Besinnungspause und langer Genesung, konzentrieren sich die Regensburger aber dann wieder auf die eigenen Stärken, nämlich treibende Rock ́n ́Roll-Musik mit Ohrwurm- Refrains zu schreiben und veröffentlichen mit „Hope Dies First“ den nächsten Schlag.

Live arbeitet die Band an der eigenen Durchschlagskraft und bringt mit dieser, erneut zahlreiche Clubs zum Bersten. Magazine, Fanzines und Blogger erkennen die Qualität des Regensburger Power-Fünfers und loben deren Output.

Mit „Finders Keepers, Losers Weepers“ folgt nun nach knapp einem Jahr gemeinsamer Arbeit am neuen Material der dritte Streich und eindrückliche Beweis dieses Vorhabens. Dank erneutem gemeinsamen Erarbeitens des Song-Materials präsentiert sich die Band noch vielseitiger als je zuvor.

Selbstbewusst setzen JFB die eigenen Stärken mit Anleihen aus allen Dekaden der Rock-Musik ohne Scheuklappen oder „Wir-sollten-so-klingen“-Paranoia gekonnt um, um ein in sich geschlossenes Werk einer eigenständigen Band zu präsentieren.

Treibende Kracher in bester Manier der alten AC/DC, melodiöse Streetpunk Nummern aber auch der Einfluss alter Glampunk Schule – Johnny Firebird verweben, was sie an Rock- ́n ́Roll so lieben zu ihrem ureigenen Soundteppich, der vielleicht zunächst vermeintlich bekannt aber trotzdem nie geklaut vorkommt.

Januar 2017 ist das Veröffentlichungsdatum von „Finders Keepers, Losers Weepers“. Auf dieses Datum wurde hingearbeitet, um danach wieder das zu tun, was die Band am besten kann: der hedonistische Spaß am Musizieren, die langjährige Freundschaft und der Auftrag gemeinsam auf der Bühne und danach dahinter richtig schön Vollgas zu geben.

Sicher nix Neues, aber hey, Rock ́n ́Roll war und ist in diesem Fall wieder laut und gefährlich und das ist gut so! Spielen, Saufen, Durchdrehen!


Genre: Punkrock, Rock’n’Roll

Members:
Schtifn Matejka (voc)
Schek (bass)
J.D.Stroy (git, voc)
Stich (git, voc)
H1 (drums)


Latest Release


All Releases

Finders Keepers Losers Weepers
(GTN-010 – 27.01.2017)
  

Hope Dies First
(GTN-001 – 13.05.205)
  

First Flight
(GTN-000 – 19.10.2012)
  


Concerts

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